Peter Horton, fernseh-erprobter Musik-Entertainer… stellte Kostproben seiner neuen CD “Wilde Gärten” vor, mit der er sich nach 20 Jahren reiner Instrumentalmusik, der man die Cordoba-Ausbildung anhört, jetzt auch als Sänger zurückmeldete. Ein besonderes Highlight sein köstliches “Lass das Haar mal in der Suppe”… (Wiesbadener Tagblatt, Peter Horton Solokonzert)
…so schön kann Unterhaltung sein. (Amberger Zeitung, 3. August 2006, Peter Horton Solokonzert)
…ein begnadeter Poet, der epische Breiten meidet und philosophischen Gedankensplittern den Vorzug gibt. Dabei ist feiner Humor ebenso vertreten, wie zarte Melancholie. Im Vorwort seines zuletzt erschienen Bandes „Die zweite Saite“ heißt es: „Ich möchte mit meinen Worten Verbindungstüren öffnen, ein Schmunzeln ins mentale Gebälk stäuben oder einfach die Seele wärmen“. Das gelang ihm an diesem Abend ohne Zweifel. So wie er auch auf der akustischen Gitarre mit seinem technischen Können und der außerordentlichen Gestaltungsfähigkeit immer wieder von neuem faszinierte. (Wiesbadener Tagblatt, Peter Horton Solokonzert)
…Charme und Ausstrahlung, Geist und Seele, Finger, die auf der Gitarre… Bilder malen und Geschichten fabulieren… eine Stimme, sanft und rauchig, dunkel getönt… kann seine Texte wundervoll vortragen, lässt sie erleben. Texte, die neu sind, visionär, intim, tief und auch humorvoll, Texte, die von Liebe und Leben erzählen… mit großen Gefühlen und menschlicher Wärme… Peter Horton der Fischer knüpft feine Netze und fängt damit sein Publikum, das gerne in diesem Gewebe aus Musik, Gesang, Text und Gitarrenspiel zappelt… (Amberger Zeitung, 3. August 2006, Peter Horton Solokonzert)
Liederpoet und Gitarrenpaganini… (SZ, Peter Horton Solokonzert)
Der beste Horton, den es je gab… souverän und mit Ruhe tastet sich Peter Horton an sein Publikum… bereitet das Gefühl, der Zeit enthoben zu sein. Lied und Text, Aphorismus und Prosa, Moderation und Auftreten reifen zum Gesamtkunstwerk heran… (Münchner Merkur, Peter Horton Solokonzert)
das Engelslächeln täuscht, Peter Horton spielt teuflisch gut Gitarre… er eroberte mit “Café in Takt” (ARD) und “Horton’s Kleine Nacht-musik” (ZDF) seine eigene Fernsehnische… holte aus Stars die Kleinkunst-virtuosen und aus Kleinkünstlern die Stars hervor… wer wüßte, daß Horton schon 1960 mit der legendären Fatty-George Band die Wiener Jazzszene streifte, eine klassische Gesangsausbildung absolvierte, Liederabende mit Werken von Schubert und Richard Strauss gab? Dass sein brillantes Gitarrenspiel auf Unterricht in Stuttgart, Rio de Janeiro und Cordoba beruht… er verblüffte Kritiker und Kenner als virtuoser Gitarrist im Duo mit Siegfried Schwab, bei Plattenaufnahmen mit Peter Schreier und Placido Domingo… musizierte mit David Bowie und Metropolitan-Opera-Stars… (FAZ, Feuilleton, Peter Horton Solokonzert)
Slava Kantcheff, die Pianistin mit Ausstrahlung sorgte für weitere unvergessliche Augenblicke an diesem Abend auf dem Flügel. Ihre Chopin-Interpretationen spielt sie voller Leichtigkeit, in die sie verträumtes Schweben im Wechsel zu höchster Dramatik legt. Manchmal greift sie zu einem von Peter Hortons Büchern und liest in gestochen klarer Sprache… und Horton wechselt zum Flügel und begleitet… (rav, Weinheimer Nachrichten, Peter Horton & Slava Kantcheff Duokonzert)
Peter Horton ist einer der wenigen, die neben großem Können auch Inhalt und sich selbst zu bieten haben… (Münchner Merkur, Peter Horton Solokonzert)
Ein Virtuose mit wachen Augen für die wichtigen Dinge im Leben. Auch das Lachen kommt da nicht zu kurz… An einem solchen Abend ist man ganz bei der Sache, ganz Auge und Ohr. Man lacht, sinnt und staunt. Hortons Auftritt ist leise und doch unglaublich intensiv, emotional, reich an Klangfarben und Wortbildern. So schön kann Unterhaltung sein. (Amberger Zeitung, 3. August 2006, Peter Horton Solokonzert)
substantielle musikalische Juwelierkunst… (Peter Horton & Slava Kantcheff Duokonzert)
perfekte Symbiose von Gitarre und Flügel… (Peter Horton & Slava Kantcheff Duokonzert)
brillantes Klangfeuerwerk ohne technischen Schnickschnack… (Peter Horton & Slava Kantcheff Duokonzert)
raumfüllend perlende Töne mit unglaublicher Virtuosität… (Peter Horton & Slava Kantcheff Duokonzert)
Fingerakrobatik an Klavier und Gitarre unterbrochen von besinnlichen Momenten, zu deren großen Hortons Lieder zählen… (Peter Horton & Slava Kantcheff Duokonzert)
…auch den wunderbaren Gitarristen Peter Horton, der stilistisch kaum an eine Grenze stößt. In geistvoller Weise lässt er spanische Gitarrentradition mit swingenden Jazztönen verschmelzen…
gibt es einen saftigen Raggae-Rhythmus dazu. Überhaupt kommt Jazziges nicht zu kurz. Kantcheff und Horton verstehen es hervorragend, im Duett zu swingen. Das geht bis hin zu rasenden Boogie-Intervallen. Dazu scatet Horton, was das Zeug hält. Seinen warmen Bariton hingegen, der über alle Oktaven zu verfügen scheint, demonstriert er eindrucksvoll mit „Ka´ena“, einem hawaiianischen Volkslied. Das Publikum… dankte mit lauten Bravorufen und Begeisterungs-Pfiffen. (rav, Weinheimer Nachrichten, Peter Horton & Slava Kantcheff Duokonzert)
Talent, sowohl ihre Instrumente als auch ihr gesamtes Ambiente zum Leben zu erwecken, alles singt und swingt und ergreift das gesamte Umfeld… Grat zwischen U- und E-Musik, Höhepunkt des Abends wenn Horton seine Gitarre beseelt. Nicht der Instrumentalist spielt mit seinem musikalischen Objekt, sondern die Gitarre antwortet scheinbar eigenständig trommelnd und vibrierend… Slava Kantcheff kontert gleichwertig, nimmt als virtuose Pianistin den Dialog mit dem Saitenspiel der Gitarre auf… gelingt die Neuschöpfung einer unabhängigen Musikrichtung der „virtuosen Träume“… Duo überbrückt Zeit und Raum… (Lingener Tagespost, Peter Horton & Slava Kantcheff Duokonzert)
„Rondo Virtuoso“ Begeisterungsstürme – Saiten und Tasten in poetischer Zwiesprache (rav, Weinheimer Nachrichten, Peter Horton & Slava Kantcheff Duokonzert)